Beiträge von LAX

    Unter einer Choice Line verstehen die Autovermieter, daß die Mietwagen nach Mietwagenkategorie sortiert auf dem Parkplatz stehen. Der Mieter kann sich dann in der gebuchten Mietwagenkategorie selber einen Mietwagen aussuchen. Dadurch kann der Mietwagenverleiher Personal sparen und die Urlauber sind zumeist auch zufriedener.


    Nachteilig ist es aber, daß man bei ungünstigen Anreisezeiten unter Umständen vor einer leeren Mietwagenkategorie steht und dann ein Weilchen braucht bis man einen Angestellten findet.

    Das Codesharing funktioniert genauso wie jeder andere transatlantikflug. Der Unterschied besteht nur darin, daß eine andere Fluggesellschaft den Flug ausführt. Am flugsteig werden dann mehrere Flugnummern und die entsprechenden Fluggesellschaften angezeigt. Einen eigenen check-in gibt es definitiv nicht. Die Buchungsreihenfolge erfolgt ganz wie gewohnt: erst First Class, dann Business Class, dann Premium Economy und anschließend Economy, gestaffelt nach Sitzreihen... .

    Leere Muscheln bzw. Muschelschalen, die man am Strand findet, darf man auch mitnehmen. Mein Gepäck wurde einmal beim deutschen Zoll kontrolliert und die Muscheln, der Sand und die kleinen Steine haben keinen interessiert. Streng verboten ist jedoch das aufsammeln von lebenden Muscheln oder das Abbrechen von Korallen! Ebenso verboten ist die Mitnahme von archäologischen Funden!

    Die weltberühmten Blüteteppiche im Tal des Todes kann man nicht in jedem Jahr erleben. Nur nach starken Regenfällen im Frühjahr erblüht die Wüste im Death Valley Nationalpark. Da diese Blüte nur sehr kurz andauert muß man sehr kurzfristig anreisen und mit überdurchschnittlich vielen Besuchern und Touristen rechnen. Diese Naturphänomen gibt es halt nur alle paar Jahre zu sehen.

    Auch in den USA Gibt es Zecken, die Krankheiten übertragen können. Die "Lyme-Borreliose" ist sogar nach der Ortschaft Lyme in Connecticut (Ostküste) benannt, weil sie dort gehäuft aufgetreten ist. Auch die Lone Star Tick (Zecke) ist geführchtet, weil sie eine Art "Fleischallergie" übertragen kann. Im Urlaub muß man sich jedoch meistens keine Gedanken wegen Zecken machen. Falls man im hohen Gras wandert sollte man sich jedoch regelmäßig sorgfältig untersuchen. Auch eine spitze Pinzette sollte in der Reiseapotheke vorhanden sein um Zecken notfalls entfernen zu können. Eine Reisekrankenversicherung sollte man für jeden Urlaub natürlich auch immer abschließen.

    Der Death Valley Nationalpark beherbergt einige faszinierende Orte wie die Mesquite Sand Dunes Sanddünen, dem tiefsten Punkt der USA (Badwater Basin), dem Devil's Golf Course, der Aussicht vom Zabrikie Point und Dante's View sowie dem Ubehebe Crater. Zudem gibt es im Tal des Todes interessante kurze Wanderwege. Wenn man ein allradbetriebenen SUV mit hoher Bodenfreiheit hat, kann man über die Schotterpiste auch zur berühmten Racetrack Playa mit den wandernden Felsen fahren. Mit den meisten Mietwagen ist dies jedoch zumeist nicht erlaubt. Wenn man alle Höhepunkte / Sehenswürdigkeiten im Tal des Todes / Death Valley Nationalpark besichtigen möchte braucht man mehr als einen Tag. Enweder übernachtet man mit dem Wohnmobil auf einem Campingplatz oder in einem Hotel / Motel im Tal des Todes oder (mit Anfahrtsweg) in einer der benachbarten Kleinstädte.

    Die Routenwahl durch das Tal des Todes hängt von der Reiseroute und der eingeplanten Zeit ab. Interessant ist die Fahrt von Norden nach Süden. Sinnvoll ist dann eine Übernachtung im Tal des Todes (Camping oder Hotel). Übernachtungen muß man frühzeitig reservieren bzw. buchen. Auf der Fahrt von Las Vegas nach San Francisco ist die Ost-West Durchquerung des Death Valley am sinnvollsten. Bei dieser Durchfahrt kann man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Death Valley National Park besichtigen und direkt weiter zu den Nationalparks in Kalifornien fahren.

    Dennis Hopper wurde in einer Kleinstadt bei Taos in New Mexico beerdigt. Das Grab von Dennis Hopper befindet sich auf dem Jesus Nazareno Cemetery Friedhof in der Ortschaft Ranchos de Taos. Da Dennis Hopper einige Jahre hier gelebt hat, wollte er auch hier beerdigt werden. Die Gräber auf dem Jesus Nazareno Cemetery sind alle recht schlicht. Traditionell handelt es sich um aufgeschüttete Hügel aus Erde und Steinen mit einem schlichten Holzkreuz.